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Freitag, 27. Oktober 2023

Intro

14. September 2010
Wenig bewirkt manchmal viel

Eine Schule wird nicht saniert, Schlagloch bleibt an Schlagloch, eine Behörde ist halsstarrig? Einen Cent an die Stadtkasse überweisen. Sorgt für Aufregung. Wie eine Aktion der Leipziger Kunstprofessorin Christin Lahr, die seit Mai 2009 täglich einen Cent an das Bundesfinanzministerium überweist. Solche Mini-Überweisungen sorgen in den Verwaltungen für Kosten. Jemand muss schließlich den Betrag verbuchen.

Ein-Cent-Aktionen könnten so gestartet werden: Nachbarn tun sich zusammen und lassen der Stadtkasse auf dem Online-Überweisungsweg Tag für Tag einen Cent zukommen. Verwendungszweck: "Kaputte Fahrbahn in der XY-Straße". Eltern verabreden solch eine Aktion. Verwendungszweck: "Sanierung der Schule AB". Jugendamtsgeschädigte nerven mit dem Verwendungszweck "Für Sonja, die nach Hause will!"

Koordiniert werden könnten solche Aktionen über diese Seiten. Also dann, fröhliche Überweisungen! Motto: "Wer pennt, bekommt einen Cent".

Heinz-Peter Tjaden

Freitag, 5. November 2010

Ein Cent für Straßensanierung


Gemacht wird nichts - dafür steht jetzt aber ein Warnschild in der Heppenser Straße. Foto: Tjaden

Heinz-Peter Tjaden, Oberbürgermeisterkandidat in Wilhelmshaven, hat für die überfällige Sanierung an die Stadt Wilhelmshaven eine Spende überwiesen.

Begünstigter (Name oder Firma):
Stadt Wilhelmshaven


Konto des Begünstigten:
2111110
BLZ:
28250110


bei (Kreditinstitut):
SPARKASSE WILHELMSHAVEN
Betrag:
0,01 EUR
Verwendungszweck:
Sanierung Heppenser Straße

Spende OB-Kandidat Tjaden

Textschlüssel:
Standardüberweisung

5. November 2010
Die Überweisung zeigt Wirkung
Heppenser Straße wird saniert