Posts mit dem Label Cent-Aktion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Cent-Aktion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 27. Oktober 2023

Taubes Ordnungsamt

So hat wochenlang
die Dusche im
ersten Stock
ausgesehen.
Duschwasser gab
es nicht. Foto: Tjaden

Gerichtsvollzieher vor Geschäftsräumen im Obdachlosenheim

Wenn ein Vollstreckungsbeamter der Stadt Burgdorf vergeblich klingelt, bin ich als Hochverschuldeter nicht in meinen Geschäftsräumen. Die befinden sich laut gelbem Vordruck im Obdachlosenheim Drei Eichen in Burgdorf. Das Kassenzeichen 15004830-2023.0001376 ist zwar lang, aber längst nicht so lang wie die Leitungen des kleinstädtischen Ordnungsamtes.

Ende August 2023 übernachte ich in einem Hotel in Altwarmbüchen. Ich bin auf der Flucht vor einem Psychopathen, der das Zimmer bekommen hat, das an den Gemeinschaftsraum des Obdachlosenheims im Erdgeschoss angrenzt und nur vom Gemeinschaftsraum aus betreten oder verlassen werden kann. I. sitzt im Gemeinschaftsraum und lauert dort auf seine Opfer. Dazu gehören eine psychisch labile 24-Jährige und ich. Als L. in Sicherheit ist, suche ich mir ein Hotelzimmer, das 70 Euro kostet. 

Zu der Zeit habe ich im Obdachlosenheim kein Zimmer, ich übernachte im Treppenhaus auf einer Matratze. Trotzdem bezahle ich Monat für Monat um die 40 Euro für die Unterbringung. Ich beantrage beim Ordnungsamt eine Verrechnung der Unterbringungskosten mit den Hotelkosten. Damit wäre ich schuldenfrei bis Anfang November. Die Behörde reagiert nicht. Am 7. November 2023 fliege ich zurück nach Madeira. Dort hat am 11. März 2023 meine Flucht vor üblen Vermietermethoden und nach einem Messerangriff begonnen. 

Heute habe ich 46 Cent an die Stadtkasse von Burgdorf überwiesen. Der Betrag ergibt sich aus dem 70,46 Euro, die von mir gefordert werden abzüglich der Hotelkosten. 


Samstag, 18. Februar 2017

Wahrheitsfindung


Aktueller Konto-Auszug.
Foto: Sofie Stallner
Ein Cent für das Wilhelmshavener Jugendamt

Auch die Wahrheit ist mit Kosten verbunden. Denn manchmal muss man für seine Aussage eine Fahrt antreten, seine Aussage zu Protokoll geben und so verhindern, dass ein anderer weiterhin für das blecht, was man selbst falsch gemacht hat.

Der Blechende bin in diesem Fall ich. Zwei Polizeibeamte haben das Wilhelmshavener Amtsgericht belogen, um ein Verfahren gegen mich zu gewinnen. Kostet mich rund 1 500 Euro Gerichts- und Anwaltskosten. 

Streitgegenstand: Die Durchsuchung meiner damaligen Wilhelmshavener Wohnung am 17. Juni 2013, 21.40 Uhr, im Beisein einer Jugendamtsmitarbeiterin, die allerdings schweigend draußen stehen geblieben ist, während die Polizisten mit Gewalt in meine Wohnung eindrangen und mir falsche Namen nannten. Das sagte ich so vor Gericht aus. Einer der beiden Polizeibeamten hatte mich wegen meiner Internet-Berichte über die Durchsuchung wegen Verleumdung verklagt.

Die Polizeibeamten dagegen behaupteten vor Gericht, sie hätten sich im Beisein der Jugendamtsmitarbeiterin, die neben ihnen gestanden hätte, vorgestellt und mir den Grund für ihr Erscheinen genannt. Daraufhin hätte ich ihnen den Zutritt zu meiner Wohnung verweigert. Deshalb seien sie mit Gewalt eingedrungen. (Auch das wäre laut Artikel 13 Grundgesetz ohne Durchsuchungsbeschluss verboten. Aber das nur am Rande.)

Die Jugendamtsmitarbeiterin durfte vor Gericht nicht aussagen. Die Aussage wurde ihr im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner verboten. Begründung: "Tjaden hat der Jugendamtsmitarbeiterin nachgestellt." (Obwohl ich fast sechs Monate nicht einmal wusste, wie diese Mitarbeiterin heißt. Aber auch das nur am Rande.)

Heute habe ich dem Jugendamt von Wilhelmshaven einen Cent überwiesen. So beteilige ich mich an den Fahrtkosten für die Jugendamtsmitarbeiterin, die hoffentlich sehr bald von der Staatsanwaltschaft Oldenburg zu einer Aussage gezwungen wird. (Az. 160 Js 6359/15, uneidliche Falschaussage der Polizeibeamten B. und St.)

Weitere Informationen auf www.szenewilhelmshaven.de 


Begünstigter (Name oder Firma):
Stadt Wilhelmshaven
IBAN:
DE46 2825 0110 0002 1111 10
BIC:
BRLADE21WHV
bei (Kreditinstitut):
SPARKASSE WILHELMSHAVEN
Betrag:
0,01 EUR
Verwendungszweck:
Jugendamt Fahrtkosten Aussage Sta Oldenburg 160 Js 6359/15 centaktion.blogspot.de 

Sonntag, 14. August 2016

Pleite-Stadt WHV

Buchung:
15.08.2016
Wertstellung:
15.08.2016
Betrag:

-0,01 EUR
Umsatzart:

ONLINE-UEBERWEISUNG
Name oder Firma:

Stadt Wilhelmshaven
IBAN oder Konto:

DE46 2825 0110 0002 1111 10
BIC (SWIFT-Code) odeBLZ:

BRLADE21WHV
Verwendungszweck:
Heinz-Peter Tjaden/V centaktion.blogspot.de DATUM 14.08.2016, 17.58 UHR1.TAN ...

Gespendet habe ich in früheren Jahren schon für die Sanierung einer Straße in Wilhelmshaven, für das Wilhelmshavener Amtsgericht und für die Wahlversprechen der Wilhelmshavener SPD, die seitdem macht, was die Wilhelmshavener CDU will.

Was die Stadt Wilhelmshaven derzeit von mir will, macht mich wieder spendabel. Seit einigen Wochen behauptet sie, ich sei Ende 2012 für mein Auto mit dem Kennzeichen WHV-ND 131 die jährliche Kfz-Steuer schuldig geblieben, die im Voraus zu bezahlen ist. Das soll jetzt aufgefallen sein. Für ihre Bemühungen berechnet mir die Stadt Wilhelmshaven 186,40 Euro, aus denen inzwischen 228,40 Euro geworden sind, weil Wilhelmshaven ein Vollstreckungsersuchen an die Stadt Burgwedel (seit über zwei Jahren mein neuer Wohnsitz) richtete.

Darauf reagierte ich mit einem Schreiben an die Stadt Burgwedel, das ich gestern in den Rathaus-Briefkasten steckte und das diesen Wortlaut hat:

"Ich habe schon mehrfach versucht, mit dem Amtsschimmel in Wilhelmshaven ins Gespräch zu kommen. Doch der wiehert immer nur das Gleiche, braucht offenbar Stroh, an den Kosten soll ich mich wohl beteiligen. Dazu erinnert sich der Amtsschimmel an eine Forderung aus Dezember 2012. Schuldig geblieben sein soll ich keinesfalls die Pferdesteuer, sondern die Kfz-Steuer bis Anfang November 2013."

Hingewiesen habe ich die Stadt Burgwedel abschließend noch auf eine Kfz-Rückerstattung des Finanzamtes Wilhelmshaven vom 19. März 2013. Ich bezahlte damals also zu viel Kfz-Steuer - und nicht etwa gar keine...

Die heutige Cent-Überweisung an die Stadt Wilhelmshaven darf als Spende betrachtet werden - von wem auch immer.

Weitere Informationen